Sonderveranstaltungen:
Dozent: Rechtsanwalt Michael Seiters
Sa. 16.06.2012
Beginn 10 Uhr
10 UE
Die
Veranstaltung ist für Teilnehmer, die das 3. Semester absolviert und mit der
praktischen Ausbildung begonnen haben.
Eine Teilnahme ist nur möglich mit verbindlicher, schriftlicher Anmeldung,
möglichst per Mail.
Die Teilnehmerzahl ist auf max. 25 begrenzt. Die Gebühren von 150,-€ sind
mit der Anmeldung zu zahlen.
Sollte 6 Wochen vor der SV die Mindest-Teilnehmerzahl
von 10 nicht erreicht sein,
wird die SV abgesagt.
Eine Teilnahme ist nur möglich mit verbindlicher, schriftlicher Anmeldung.
Die Gebühren betragen 15,- € /UE.
Sie sind mit der Anmeldung zu zahlen.
>> Zum
Anmeldeformular
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Rückblicke
Entspannungsverfahren
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EMDR bei Kinder und Jugendlichen
- 10 UE
Dozent: Dr. B. Masaeus-Schürmann
So. 18.09.2011
Beginn 10 Uhr
Dr.
Beatrix Musaeus-Schürmann
ist Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin und Kinder- und
Jugendpsychiaterin. Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie,
Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, systemische Familientherapie, spezielle
Psychotraumatherapie (DeGPT). Supervisorin (DeGPT, EMDRIA- Deutschland,
Psychotherapeutenkammer Hessen., EMDR Trainerin für Kinder- und
Jugendlichentherapeuten(EMDIA Europe). Mitbegründerin des Frankfurter Zentrums
für Psychotraumatologie, Tätigkeiten an der Uniklinik Mainz, Zentralinstitut für
Seelische Gesundheit in Mannheim, Klinik Hohe Mark Oberursel,
Heilpädagogisch-Psychotherapeutisches Zentrum Wülfrath. Seit 2002 in Limburg /
Lahn niedergelassen.
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) von Dr. Francine Shapiro,
Palo Alto entwickelt, ist eine Psychotherapiemethode, welches die Behandlung
psychisch traumatisierter Erwachsener und Kinder erheblich verbessert. Es ist in
jedes Psychotherapieverfahren integrierbar. Bereits 1998 wurde in einer
Metaanalyse von M. van Etten u.a. die hohe Wirksamkeit und Effizienz von EMDR
bei PTBS nachgewiesen. 2006 wurde EMDR in Deutschland vom wissenschaftlichen
Beirat Psychotherapie als Methode anerkannt. In den letzten Jahren sind
zunehmend Studien zur Wirksamkeit von EMDR auch bei Kindern und Jugendlichen
entstanden, die zur Hoffnung Anlass geben, dass der Leidensweg vieler
traumatisierter Kinder verkürzt werden kann.
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Job-Sharing, Teilzulassung, Kauf und Verkauf
Praxis - 10 UE
Dozent: Dipl.-Psych. Werner Gross
Samstag 08.10.2011
Beginn 10 Uhr
Lernziele:
Klarheit über Modalitäten, Konditionen und
Procedere von Job-Sharing, Teilzulassung, Entlastungsassistenz, Kauf und/oder
Verkauf einer psychotherapeutischer Praxis.
Inhaltsübersicht
Es geht im Seminar um folgende Themen:
·
Unterschiede: Job-Sharing – Entlastungsassistenz Teilzulassung – Kauf/Verkauf
·
Welche
rechtlichen Aspekte sind zu beachten?
·
Wie
läuft unter juristischen Gesichtspunkten der Einstieg (als Job-Sharing-Partner
oder als Entlastungsassistent) ab?
·
Die
Rolle der KV: Was muss sie, was darf sie, wo sind ihre Grenzen?
·
Vertragsgestaltung bei Job-Sharing und Entlastungsassistenz: minimal – maximal -
optimal
·
Gibt es
objektive Kriterien, was eine psychotherapeutische Praxis wert ist?
·
Was
kostet der Einstieg als Job-Sharing-Partner oder Entlastungsassistent?
·
Was
kostet der Kauf einer PT-Praxis?
·
Praxissitz, materieller Wert und „good will“
·
Was
kann der Verkäufer (neben der „reinen Zulassung“) für den Käufer tun, um einen
optimalen
Praxisstart zu ermöglichen?
·
Kennzahlen für die betriebswirtschaftlichen Entscheidungen: wertsteigernde und
wertmindernde Faktoren, Standort, Übernahme der
Patientenkartei etc.
·
Was
muss in einem Praxisübernahmevertrag erfasst werden?
·
Sinn
und Unsinn von Praxiswertgutachten – verschiedene Bewertungsmethoden
·
Steuerliche Aspekte und Versicherungen
·
Zukunftsperspektiven
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Existenzgründung für Psychotherapeut(inn)en - Basisseminar - 10 UE
Dozent: Dipl.-Psych. Werner Gross
Sonntag 09.10.2011
Beginn 10 Uhr
Lernziele:
Überblick über die
Voraussetzungen, Möglichkeiten, Kosten und Risiken der Praxisgründung nach dem
PsychThG.
Inhaltsübersicht:
1. Aktuelle rechtliche
Rahmenbedingungen
Heilkundliche Tätigkeit nach dem PTG und dem HPG: Gemeinsamkeiten und
Unterschiede (Rechte und Pflichten, Einschränkungen und Normierungen), SGB V,
Gesetzliche und private Krankenversicherungen und die Möglichkeiten der
Abrechnung (Grundlagen). Meine Möglichkeiten: Approbation und Kassenzulassung,
nur Approbation (gewollt/ungewollt), HPG-Zulassung, nicht- und semi-klinische
Tätigkeitsfelder.
2. Der Markt und das
richtige Marketing
Marktforschung - Standortwahl - Image und Identität der Praxis (Corporate
Identity). Mein/unser Angebot: Heilkundliche und andere Tätigkeiten - die
richtige Mischung, das besondere Angebot (USP) - Werbung: Was darf ich, was
nicht? u.a.
3. Die Praxisstruktur und
die passende Gesellschaftsform
Einzelpraxis - Praxengemeinschaft – Gemeinschaftspraxis (Sozietät) –
Partnerschaftsverträge - Gewerbliche Kooperationsformen - Zusammenarbeit mit
anderen Praxen - Rollenkonflikte der Praxisinhaber; Psychotherapie und
unternehmerisches Handeln – Professionalisierung und Qualitätsmanagement - Wo
muss ich meine Praxis anmelden?
4. Die Patienten
Meine/unsere Zielgruppe(n) - Der "ideale Patient" - Wie finde ich ihn, wie
findet er mich? - Erlaubte und unerlaubte Formen der Akquisition - Die richtigen
Multiplikatoren und "Zuweiser" finden - Einbindung in Netzwerke –
Öffentlichkeitsarbeit und Multiplikatoren etc.
5. Das Geld
Notwendige Investitionen und Finanzierung - Eigenkapital und Fremdfinanzierung –
Praxiseinnahmen – Praxisausgaben – Honorargestaltung: Kassenhonorare und
Privatliquidation - Meine Honorarspanne (min./max.) – Finanz- und
Liquiditätsplanung - Umgang mit säumigen Zahlern - Steuern – Versicherungen u.a.
6. Der Praxisalltag
Arbeitsplatz- und Zielorganisation – Erreichbarkeit und Hilfsmittel –
Möglichkeiten der Arbeitsvereinfachung (Standardisierung, Formulare, Computer,
etc.) - Hilfskräfte und Delegieren von Dienstleistungen - Qualitätssicherung:
Struktur- Prozess und Ergebnisqualität
7. Praxis 2015
Die Zukunft der psychotherapeutischen Arbeit in der freien Praxis.
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Einführung in das CBASP: Rationale, Methodologie und Behandlungsstrategien - 10
UE
Dozent: Dr. med. Dieter Schoepf
Sa., 17.07.2010
Beginn: 10 Uhr
Dr.
med. Dieter Schoepf
ist Ltd.OA für Psychotherapie
in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn
und dort Leiter des Kompetenzzentrums zur Behandlung der chronischen Depression.
Als persönlicher Lehrtherapeut von Herrn Prof. James P. McCullough hat er im
September 2007 das internationale Zertifikat zum CBASP-Therapeuten und
CBASP-Supervisor (CBASP National US Training Program) von ihm erhalten. Er ist
Gründungsmitglied und erster Vizepräsident des internationalen CBASP-Netzwerk.ev.
Aus wissenschaftlicher Sicht untersucht er als verantwortlicher Leiter im
Studienstandort Bonn gemeinsam mit der Universitätsklinik Freiburg
differentielle Effekte des CBASP und ES-Citalopram auf die Hirnfunktionen.
Kurze
Zusammenfassung: Diese praxisorientierte Einführung wird anhand von
Fallbeispielen und Videodemonstrationen des Leiters die Hauptbehandlungsstrategien des Cognitive Behavioral Analysis System of
Psychotherapy (CBASP) demonstrieren. Das CBASP stellt ein evidenzbasiertes
Psychotherapieverfahren dar, das von Prof. James P. McCullough spezifisch zur
Behandlung der chronischen Depression entwickelt worden ist.
Die Hauptbehandlungsstrategie ist die
Situationsanalyse (SA). Die SA vermittelt dem Patienten nach
formal-operatorischer Methodologie, die Konsequenzen eines Verhaltens
kontextuell bewusster wahrzunehmen und die Wechselwirkung zwischen seinem
Verhalten und der Reaktion des Gegenübers besser zu verstehen (Perceived
Functionality). Darüber hinaus werden fehlende Verhaltensanteile von
ergebnisorientiertem Zielverhalten identifiziert, die eingeübt werden.
Interpersonell wird im CBASP die persönliche
therapeutische Beziehung so in den Vordergrund gestellt, dass der
Selbstaktualisierungsprozess des Patienten grundlegend beeinflusst wird. Als
innovative therapeutische Technik befürworten die Strategien des „Kontrolliert
Persönlichen Einbringens“ von Selbstmitteilungen eine nicht-neutrale Rolle des
Therapeuten, um mit einer maximalen Wirkung die Entkoppelung des Patienten von
seiner Umwelt zu durchbrechen, destruktives Verhalten innerhalb der Therapie in
kontingenter Weise zu verändern und - von prägenden Bezugspersonen erlittene -
traumatisierend verarbeitete Bindungserfahrungen zu addressieren und zu
heilen.
Sie werden folgendes (kennen)
lernen:
-
Rationale hinter dem
Verhaltensanalyseverfahren und die Logik der Methodologie.
-
Hauptbehandlungsstrategien: Rekonstruktion des Verlaufs der Depression,
Erhebung der emotionalen Lerngeschichte, Erstellung der Übertragungshypothese, Durchführung der
interpersonellen Diskriminationsübung und Durchführung der Situationsanalyse
Zielgruppe: Diese praxisorientierte
Einführung richtet sich an alle Psychotherapeuten der verschiedenen
psychotherapeutischen Schulen.
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Ohne
KV-Zulassung: Psychotherapie in der Privatpraxis - 10 UE
Dozent: Dipl.-Psych. Werner Gross
Sa. 04.09.2010
Beginn 10 Uhr
Lernziele
Überblick
über Voraussetzungen, realistische Chancen, Kosten und Risiken einer
Praxisgründung ohne KV-Zulassung, Überlebensstrategien auf dem "freien"
Psychotherapiemarkt, Entwicklung eines eigenen Praxisprofils, Praxismarketing,
Patientenakquisition.
Inhaltsübersicht
1. Aktueller Rechtsrahmen: Rechte und Pflichten
2. Marketing
3. Akquisition, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
4. Patienten
5. Honorar
6. Realistische Einnahmen und Kostanrechnung
7. Die Zukunft der Privatpraxis
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Akzeptanz- und
Commitment-Therapie (ACT) - 10 UE
Dr.
med. Rainer F. Sonntag
Dozent: Dr. med. Rainer F. Sonntag
Sa. 16.10.2010
Beginn 10 Uhr
Workshop
Die
Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT, als ganzes Wort gesprochen) ist ein
neuer verhaltenstherapeutischer Ansatz, der in den letzten 30 Jahren entwickelt
wurde. Mittlerweile steht er auf einem breiten Fundament philosophischer
Besinnung, experimenteller Grundlagenforschung und klinischer Forschung.
Anstatt
innere Erlebnisse wie schmerzliche Gefühle, Körperempfindungen und Gedanken
verändern zu wollen und gegen sie anzukämpfen, geht es in der ACT darum, sie zur
Kenntnis und anzunehmen. Auch Gedanken werden nicht direkt verändert. Vielmehr
wird trainiert, sie zu beobachten und nicht mehr so ernst zu nehmen, anstatt
sich in eine logisch-rationale Analyse hineinziehen zu lassen. Des Weiteren wird
trainiert, Werte zu formulieren und sich aktiv dafür zu engagieren. Der Aufbau
von Achtsamkeit und eines transzendenten Selbsterlebens unterstützen diese
Vorgehensweisen. Da die ACT davon ausgeht, dass es unser rationales Denken
selbst ist, das zu einem großem Teil unseres psychischen Leidens beiträgt, wird
überwiegend mit Metaphern und erlebnisorientierten Methoden gearbeitet.
Nach einer
kurzen Einführung in den theoretischen Hintergrund widmet sich der Workshop
vorwiegend der praktischen Arbeit und stellt alle wesentlichen
Behandlungskomponenten anhand einiger Interventionsmöglichkeiten vor.
Die beide
hauptsächlichen Ziele des Workshops sind, interessierten Teilnehmern einen
Eindruck von der für die ACT grundlegenden therapeutischen Haltung zu vermitteln
und ihnen einige Hinweise an die Hand zu geben, wie sie erste eigene Schritte in
Richtung einer ACT-orientierten Arbeitsweise ausprobieren können.
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Entspannungsverfahren
Die Abrechnung der übenden Verfahren und suggestiven
Techniken
(Hypnose, Autogenes Training, Relaxationsbehandlung nach Jacobson)
ist nur von
Vertragsärzten bzw.- therapeuten berechnungsfähig, die über die Qualifikation zur Erbringung
der Übenden Verfahren gemäß § 5 Abs. 7 bzw. § 6 Abs. 6 oder § 7 Abs. 5 der
Psychotherapie-Vereinbarungen verfügen.
Verlangt wird der Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme an zwei Kursen von jeweils
8 Doppelstunden im Abstand von mindestens 6 Monaten in den jeweiligen Verfahren.
Das AFKV bietet Wochenendseminare mit 16 Unterrichtseinheiten
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Einführung in
die Hypnose – 16 UE belegt
Dozent: Dipl.-Psych. Georg Milzner
Sa. 27.02.2010
So. 28.02.2010
Beginn 10 Uhr
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Autogenes
Training, Teil 2 - 16 UE (für Teilnehmer Teil 1 am 04./05.09.2009)
Dozent: Dipl.-Psych. Dr. Ingrid Diesinger
Fr. 23.04.2010 6 UE
Beginn 18 Uhr So. 25.04.2010
10 UE
Beginn 10 Uhr
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Autogenes Training, Teil 2 -
16 UE (für Teilnehmer Teil 1 am 30.10./01.11.2009)
Dozent: Dipl.-Psych. Dr. Ingrid Diesinger
Fr. 07.05.2010 6 UE
Beginn 18 Uhr So. 09.05.2010
10 UE
Beginn 10 Uhr
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Hypnose Teil 1 – 16
UE
Dozent: Dipl.-Psych. Georg Milzner
Sa. 10.07.2010
So. 11.07.2010
Beginn 10 Uhr
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Rückblick Fachtagung 2007:
Psychotherapie und Hirnforschung
Wissenschaftliche Fachtagung
aus Anlass des 20- jährigen Bestehens des AFKV
am 30.November 2007
in Schloß Berge Gelsenkirchen 09.15 h
Eröffnung der Tagung und Begrüßung
Dr. med. Ulrich Thamer
Ärztlicher Ausbildungsleiter des AFKV
Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung
Westfalen-Lippe
ORR'in Gerlinde Brenneke-Schmitter
LPA NRW
09.45 h
Prof. Dr. Siegfried Gauggel
Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
Universitätsklinikum der RWTH-Aachen
Neurowissenschaftliche Grundlagen psychischer Störungen: Handlungskontrolle und Emotionsregulation
10.45 h
Dipl. - Psych. Yvonne Egenolf
Abteilung für Klinische Psychologie u. Psychotherapie
Universität Bern
Die Perspektive der "Neuropsychotherapie"
- verdeutlicht am Beispiel der Angst und Angststörungen unter Bezugnahme auf die Konsistenztheorie von GRAWE
11.45 h
Prof. Dr. Ulrich Schweiger
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universität zu Lübeck
Neurobiologie von Ess-Störungen
12.45
Mittagspause
14.00 h
Prof. Dr. Rudolf Stark
Klinische und Physiologische Psychologie
Justus-Liebig-Universität Gießen
Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu Furcht und Ekel
15.00 h
Kaffeepause
15.30 h
Prof. Dr. Martin Hautzinger
Klinische und Entwicklungspsychologie am Psychologischen Institut der Universität Tübingen
Neurobiologische Auswirkungen von Psychotherapie auf affektive Störungen
16.30 h
Podiumsdiskussion
unter der Leitung von Prof. Dr. Hautzinger
gemeinsam mit unseren Referenten
17.00 h
Ende der Veranstaltung Die Vorträge dauern ca. 45-50 Minuten; anschließend ist - bis zu Beginn des folgenden Vortrags - die Möglichkeit für Fragen an den Referenten gegeben.
Die Gebühren betragen € 80,-. Sie sind bis zum 01.10.07 auf
das Konto des AFKV zu zahlen. (Konto-Nr. 69 13 263, Commerzbank Gelsenkirchen, BLZ 420 400 40)
Im Falle eines Rücktritts nach dem 01.10.07 wird der Betrag einbehalten.
In den Gebühren enthalten ist eine Einladung zum Mittagessen (ohne Getränke) sowie zur Kaffeepause.
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Rückblick Fachtagung 2006:
B eziehungsaspekte im Rahmen ambulanter Psychotherapie
am 27./28.10.2006
in der Psychosomatischen Fachklinik Bad Pyrmont
Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Rolf Meermann
Chefarzt
Psychosomatische Fachklinik Bad Pyrmont
Dr. med. Ulrich Thamer
Ärztlicher Ausbildungsleiter des AFKV Gelsenkirchen
Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe
"Warum hilft DAS denn nicht? - Es ist doch evidenzbasiert!"
Analyse und Modifikation systemischer Veränderungsblockaden in der Verhaltenstherapie
Prof. Dr. med. Iver Hand
Leiter des Arbeitsbereichs Verhaltenstherapie
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Komplementäre Beziehungsgestaltung (pdf)
Dr. Thomas Berger
Fachbereich Klinische Psychologie und Psychotherapie
Universität Genf Psychische Störungen und Partnerschaft/Familie (PDF)
Prof. Dr. phil. Kurt Hahlweg
Institut für Psychologie
Technische Universität Braunschweig
Möglichkeiten der Therapie sexueller Funktionsstörungen
in der verhaltenstherapeutischen Praxis (pdf)
Prof. Dr. med. Wolfgang Weig
Ärztlicher Direktor des Niedersächsischen Landeskrankenhauses Osnabrück
Umgang mit Affekten und Gefühlen in der therapeutischen Beziehung am Beispiel
des psychoanalytischen Übertragungs- und Gegenübertragungskonzeptes
Wolfgang Hekele
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin
Psychoanalyse (DPV)
tätig in eigener Praxis, Essen Einbeziehung von Beziehungsaspekten aus gutachterlicher Sicht
und Fragen der Abrechnungsmöglichkeiten (pdf)
Dipl.-Psych. Dipl.-Päd. Karl H. Seipel
Sozialmedizinische Aspekte im Rahmen ambulanter Psychotherapie (pdf)
Dipl.-Psych. Dr. phil. Ernst-Jürgen Borgart
Leitender Psychologe
Psychosomatische Fachklinik Bad Pyrmont
Familientherapeutische Aspekte und systemische Aspekte
Dipl.-Psych. Klaus-Dieter Dohne
Milton Erickson Gesellschaft
Göttingen Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen von gruppentherapeutischen Ansätzen
und Kleingruppen (pdf)
Dipl.-Psych. Dr. phil. Jörg Petry
Leitender Psychologe
Psychosomatische Fachklinik Münchwies
Die Anmeldung muss schriftlich an das Institut erfolgen. Mit der verbindlichen Anmeldung wird die Zahlung der Kursgebühr fällig. Die Anmeldung ist erst nach Zahlungseingang verbindlich.
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Anmeldungen an AFKV GmbH, Romanusstraße 1, 45894 Gelsenkirchen Tel. 0209 / 3 61 75 10, Fax 0209 / 36175120
E-Mail: afkv@afkv.de
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